Gartenarbeit März: Endlich hat der Frühling Einzug gehalten, die Sonne lacht und mein Laune ist super…. dachte ich. Hier besteht das Wetter weiterhin einfach nur aus Regen und sogar Schnee. Es ist alles nass und ich hab absolut keine Lust, irgendwas in dem Matsch zu …
Gartenarbeit Februar: Im Februar gehts endlich ein bisschen mehr los, als im Vormonat. Ja, wir sind immer noch hibbelig, aber an manchen Tagen kann man den Frühling schon riechen. Und habt ihr bemerkt, dass die Tage inzwischen schon sehr viel länger sind? Um 17 Uhr …
Monatsrückblick Januar: das ist der erste Monatsrückblick von hoffentlich noch vielen Weiteren. Diesen Monat geht es um Aussaaten, Katzern und Jobs. Richtig viel passiert ist eigentlich nicht, aber dafür zumindest eine zukunftsweisende Sache.
Aussaaten im Januar
Tatsächlich ausgesät habe ich nur Physalis, Paprika und Pepperoni. Auberginen werden hier nicht so wirklich gegessen und keiner von uns steht auf Scharf. Ich weiß auch gar nicht: was macht ihr eigentlich alle mit eurem vielen Chili? 😀
Meine Aussaaten
1 Paprika Sweet Banana
2 Physalis Schönbrunner Gold
3 Paprika Tequila Sunrise
4 Paprika Sweet Julie
5 Pimentos Mild
6 Lombardi Mild
Die Zahlen haben tatsächlich einen Sinn. Ich beschrifte so die Pflanzen und führe eine Liste in der Notizen App. So kann ich die Pflanzenbeschriftungsdinger (deren Name mir gerade nicht einfallen will) jedes Jahr wieder benutzen.
Blumenkohl-Ohr
Der Katzer hatte arg zu leiden diesen Januar. Gleich zwei Tierarztbesuche, weil er sich einen Bluterguß im Ohr zugezogen hatte. Beim ersten Besuch wurde es aufgestochen, damit ein Entzündungshemmer gespritzt werden konnte. Beim zweiten Besuch wurde nichts mehr gemacht. Wir waren da, weil wir unsicher waren, es wurde einfach immer dicker.
Eine Woche später habe ich dann der Tierarztpraxis noch mal eine Email mit Bildern geschickt und gefragt, ob das wirklich immer noch okay ist. Aber ich sollte noch abwarten. Ich fands richtig toll, dass sie nicht gesagt haben, wir sollten kommen, sondern damit quasi auf die Einnahme verzichten haben. Gibt ja genug Tierärzte, die so ihr Geld generieren. Aber diese Praxis ist einfach toll und wirklich auf das Wohl der Tiere bedacht. So ein Arztbesuch ist ja nicht nur für den Halter purer Stress.
Inzwischen geht der Bluterguss langsam zurück. Er hat wieder einen Ohrenrand und nicht mehr nur einen dicken Blutball. Woher der Erguss kam wissen wir nicht. Milben oder Ähnliches hat er nicht. Wahrscheinlich hat Katastrophen-Else sich einfach nur den Kopf gestoßen.
Siddy mit seinem Blumenkohl-Ohr
Offiziell Alt
Im Januar bin ich offiziell alt geworden. Ich habe meine erste Gleitsichtbrille bekommen. Und ich muss tatsächlich sagen, so eine Gleitsichtbrille ist einfach fantastisch 😀 Ich kann einfach immer alles scharf lesen, egal wie weit weg oder nah dran. Ich hätte viel eher offiziell alt werden sollen.
Zukunftsweisend
Klingt voll hochtrabend, was? Ist es gar nicht, aber es war eins meiner Ziele in 2023 – und ich habs bereits jetzt erreicht. Im Jahresrückblog im Dezember habe ich über meine Ziele 2023 geschrieben – nur eins hab ich geheimgehalten. Das hatte einen einfachen Grund: ich will meinen Job wechseln und will meine Kollegen nicht schon vorher irre machen. Es ist immer blöd, wenn einer geht. Und ich wollte ganz sicher nicht wegen meinen Kollegen gehen. Wir sind nämlich ein super Team und ich liebe sie alle.
Ich war allerdings nicht mehr happy mit meiner Arbeit. Ich arbeite in einer Behörde im Sozialleistungsbereich. Im Sommer musste ich 7 Wochen meinen Chef vertreten und hab die volle Breitseite an organisatorischen Dinge zu spüren bekommen. Von Überlastungsanzeigen, bis Stellenausschreibungen, Beförderungen und Einstellungen. Aus jeder Teambesprechung, egal in welchem Bereich kam ich mit einer Liste Problemen und Wünschen und es hat mir so viel Spass gemacht, mein Möglichstes zu tun, um meine Kollegen annähernd glücklich zu machen – ich war wirklich ein wenig traurig, als mein Chef zurück war und ich ihm seine Aufgaben zurück geben musste 😀
Das war die Zeit, als mit klar wurde, dass ich keine Paragraphen mehr reiten will. Ich wollte das dann in 2023 in Angriff nehmen, aber wie es der Zufall so wollte, wurde direkt in unserem Bereich eine Leitungsstelle frei – und das auch noch im Allgemeinen Bereich.
Nunja, und da es die 27 anderen inzwischen schon wissen – zum 01.03. werde ich wohl wechseln, wie es aussieht und nach 25 Jahren in einem ganz anderen, neuen Bereich nur eine Etage tiefer im gleichen Gebäude anfangen. Das heißt, es ist kein richtiger Abschied von meinen Lieblingskollegen, die neuen Kollegen kenn ich auch schon – und meinen Parkplatz kann ich auch behalten 😀 Achso, mehr Geld gibt auch. Klingt irgendwie schon zu perfekt. Aber getreu meines Mottos für 2023: Ich habs noch nie gemacht – also bezweifel ich nicht, dass ich es schaffe!
PS: während ich hier voller Begeisterung tippe ist doch tatsächlich der Geburtstagskuchen fürs Bonuskind angebrannt 🙁
Du bist gerade mitten in der Gartenplanung und fragst dich, welches Gemüse und/oder Obst du als Gartenanfänger anbauen sollst. Du träumst von großen Tomaten- und Blumenkohlernten und siehst 2023 als das Jahr, in dem du dich endlich als Selbstversorger fühlst.Das wird so sein. Die erste …
Gartenarbeit im Januar – was kann da schon großartig kommen, fragst du dich?Das Wetter ist schlecht (also schlecht für Gartenarbeit – ich hörte, es gibt auch Wintermenschen), der Boden gefroren… …und trotzdem schleichen Menschen im Garten rum. Die ersten Aussaaten Es gibt schon einiges auszusäen. …
Das Gartenjahr beginnt: Immer! Das ist eigentlich die einzig richtige Antwort. Es beginnt dann, wann du anfängst. Es gibt kein Richtig und kein Falsch.
Die Planung
Wenn du schon einen Garten hast, kannst du jederzeit beginnen. Wenn du einen Kleingarten bekommst und es ist Mitte August ist das Meiste schon gelaufen, aber es gibt immer noch vieles, was man aussäen kann.
Dein erstes Jahr ist immer chaotisch. So ein Garten wächst über die Jahre, du wirst Pflanzen umpflanzen, feststellen, dass es doch blöd war, den Baum genau dahin zu setzen und der Pool steht auch immer im Weg 😀
Wie man einen Garten strukturiert werden wir in einem anderen Beitrag behandeln, heute geht es nur um die Aussaaten.
Wenn du mitten in der Saison beginnst, such dir im Internet einen Aussaatkalender (es gibt z.B. einen kostenlos bei Wurzelwerk, aber Google ist da wirklich ein sehr guter Freund) und säe alles aus, was dir gefällt. Spinat und Salat wird z. b. im Sommer gar nicht gepflanzt, es ist viel zu warm. Aber wenn die heißeste Zeit vorbei ist, ist ein guter Zeitpunkt, die Beete zu füllen.
Das zweite Gartenjahr
Hier kannst du wirklich das ganze Jahr durchplanen. Und am Besten beginnst du mit der Planung spätestens im Dezember des Vorjahres. A l l e r s p ä t e s t e n s !
Ich war tatsächlich im November schon fertig. 2023 versuche ich einige neue Sorten, zum Beispiel Moschusmelone und verschiedene milde Sorten Peperoni. Die hatte mir Mona von 24.7 Alltagstrottgarten geschickt, als ich um eine Empfehlung bat. Vielen lieben Dank dafür.
Auch neu sind für mich die Tomatensorten Chupa Chups Orange und ElfTears.
Dieses Jahr ziehen auch blaue Kornblumen ein.
Und warum erzähl ich euch das? Weil ich mir vorher im Klaren sein muss, was ich wann wohin pflanze.
Das ist eine der wichtigsten Fragen bei der Planung. Guckt euch genau an, wieviel Beete ihr habt, wieviele verschiedene Sorten Gemüse (oder Obst) ihr anbauen wollt. Können verschiedene Gemüsesorten zusammen ins Beet? Knoblauch und Erdbeeren passen z. B. total gut zusammen. Wozu also ein ganzes Beet für Knoblauch “verschwenden“ wenn man ihn doch einfach zwischen die Erdbeeren pflanzen könnt?
Abstand ist wichtig!
Die kleinen Pflänzlein wachsen noch. Wenn ihr sie zu eng einpflanzt, könnte es sein, dass sie sich nicht vernünftig ausbreiten können, sich gegenseitig die Sonne oder das Wasser nehmen. Tomaten stehen z.B. gar nicht gern feucht. Wenn es regnet und sie zu eng stehen, können sie ggf. nicht mehr richtig trocknen, die Braunfäule kommt… und alles ist für die Katz.
Wann können die vorgezogenen Pflanzen in den Garten umziehen?
Eine Frage, die du dir unbedingt stellen solltest. Die meisten Pflanzen ziehen nach den Eisheiligen (Ende Mai) um, einige können schon im Februar draußen ausgesät werden. Rosenkohl ist mein Lieblingsgemüse. Aussaat ist bereits Mitte März (wenn du vorziehst), bis Ende Mai kommen sie ins Beet… und dann stehen sie da. Den ganze Sommer und den ganzen Winter. Der Platz ist besetzt.
Kohlrabi hingegen ist im Sommer bereits fertig. Was könntest du also danach ins leere Kohlrabi-Beet pflanzen?
Fruchtfolgen, Stark- und Schwachzehrer
Ich habe dazu bereits hier einen Beitrag geschrieben und dir einen Flyer verlinkt, den du dir an deine Schuppentür hängen kannst. Fruchtfolgen sind nicht ganz unwichtig, auch die Frage, wieviele Nährstoffe die Pflanzen brauchen kannst und solltest du dir stellen. ABER: Solange du nicht von der Ernte deinen Lebensunterhalt verdienen musst, kannst du das Ganze lockerer angehen (aber auch nicht ganz hinten runterfallen lassen)
Wenn du noch fragen dazu hast, kannst du mir gerne jederzeit eine Email schreiben. Ich versuche mein Bestes, um Sonne in den Garten zu bringen und dich durch dein Gartenjahr zu bringen. 🙂
Jahresrückblick 2022 – irgendwie komisch für mich. Obwohl ich den Blog schon in 2021 aufgesetzt habe, habe ich bis vor Kurzem keinen einzigen Artikel geschrieben. Ich konnte mich nicht so richtig aufraffen. Irgendwie gibt es so viele tolle Gartenseiten, wie soll ich dagegen anstinken? Warum …
Zehrer und Fruchtfolge: Heute mal ein bißchen Theorie. Auch im Garten kommt man leider nicht drum herum.Vielleicht habt ihr schon mal davon gehört, dass gute und schlechte Beetpartner im Garten gibt. So ähnlich gibt es das auch für den Boden. Nährstoffe Es gibt Pflanzen, die …
Wenn man sich einen neuen (gebrauchten) Garten zu legt, stellt man bald fest, dass man unheimlich viel Geld für Gartengeräte und vor Allem für Zubehör und Kinkerlitzchen ausgeben kann. Wenn man Preise recherchiert merkt man, dass die Preisspanne enorm ist und es stellt sich einem alsbald die Frage: muss ich immer das Teuerste kaufen, um gute Erfolge zu erzielen?
Die eindeutige Antwort auf diese Frage ist ein glasklares: JAIN. Anders kann man es leider nicht sagen, denn schlussendlich kommt es auf die Ware an.
Ich sortiere für eine schnelle Auffindbarkeit meine Samen in einer Fächermappe – nach Samensorte
Während ich bei Elektrogeräten sehr gerne einen Euro mehr ausgebe, bin ich bei Pflanzen da nicht so pingelig. Will ich mir die Samen nicht selber nehmen, kann ich ruhig auf die günstigen F1 Hybridsamen für 20 Cent die Tüte zurück greifen. Mein Obst/Gemüse wächst (vielleicht keimt nur jeder zweite Samenkorn – allerdings hab ich da keine schlechte Erfahrung gemacht), ich ernte, esse und gut.
Bei eigener Samenvermehrung kann ich das so nicht machen und muss beinahe zwingend auf samenfestes Gut zurückgreifen und das ist in der Regel teurer. Warum man hier nicht auf F1 Samen zurück greifen kann, erkläre ich euch in einem anderen Post.
Andere (kostenlose) Möglichkeiten der Pflanzenvermehrung
Dafür kann man bei der Vermehrung von bereits gewachsenen Pflanzen sehr viel Geld sparen. Von quasi jeder Pflanze kann man einen Steckling nehmen (wie das geht, erkläre ich euch noch), und wenn einer sagt, dass geht nicht, versucht es einfach trotzdem. Das tolle im Kleingartenverein ist: die anderen haben schon alle Pflanzen 😀 Stauden lassen sich auch Prima teilen, weil sie fast immer in die Breite wachsen.
Außerdem gibt es (zumindest auf Instagram) eine wirklich tolle Gartencommunity. Es werden öfter Samentauschpakete verschickt, wo man einfach Samen rausnimmt, die man möchte und eigene (auch gekaufte) Samen wieder reinlegt.
Guckt auch mal in eurer Umgebung, ob es vielleicht Pflanzentauschmärkte oder ähnliches gibt. Bei Ebay Kleinanzeigen gibt es auch oft Pflanzen zu verschenken. Einfach mal einen Suchauftrag anlegen. Generell kann man dort oft günstige Gartensachen bekommen. Auch Steine oder Holz.
Elektrogeräte
Oben sagte ich ja schon, dass ich bei Elektrogeräten lieber etwas mehr bezahle und ggf. auch auf (Garten)Markenware zurück greife. Es ist eigentlich wie im Haushalt: wer billig kauft, kauft zwei Mal. Allerdings kann man auch hier differenzieren; Markita und Einhell sind sehr gute Marken im mittleren Kostenbereich. Teurer geht natürlich immer. Unser Häcksler ist allerdings tatsächlich ein “No-Name“ Produkt, da hab ich mir Bewertungen im Internet angesehen und bin nicht enttäuscht worden (und ja, ich finde ein Häcksler ist ein Muss – ich liebe ihn so sehr).
Kinkerlitzchen
Schlussendlich kommt es auch auf die eigenen Befindlichkeiten an. Nehmen wir z.B. den Schneckenschutzring. Ein Muss in jedem Nutzgarten, meiner Meinung nach. Es gibt richtig Günstige bei Amazon. Ich hab mich allerdings noch nicht getraut, mir welche zu bestellen. Ich denke, sie werden einfach viel zu dünn sein.
Ich habe die besten Schneckenkragen bei Borago bestellt. Man bekommt dort 12 Stück für 25,00 Euro. Und die sind richtig gut, weil sie aus richtig hartem Plastik sind (es gibt auch welche aus Metall, btw).
Bei Hornbach gibt es ebenfalls diese Schneckenkragen. 6 Stück für 13 Euro. Also der gleiche Preis. Und wenn man vielleicht eh schon mal da ist, nimmt man sie eben halt mal mit. NEIN! Einfach nein. Ich kann da einfach nur abraten. Sie sind ganz okay, aber sobald der Boden nicht locker ist, kann man sie nicht in den Boden drücken, weil der Ring viel zu dünn und zu weich ist und verbiegt. Dass passiert bei den festen Kragen von Borago nicht, die lassen sich einfach in den Boden drücken. Wenn ich also schon beim gleichen Preis solche Unterschiede feststellen kann, wie wird es wohl sein, wenn ich bei Amazon 25 Stück für 11,00 Euro bestelle? Ich bin sicher, die überleben keine Gartensaison und sind kaum nutzbar
Winteraussaat mit Schneckenkragen – grün Hornnach, weiß Borago
Teuer? Nicht immer.
Ich hab bei Thomas Phillips zwei Gartenscheren für je 3 Euro gekauft. Die Erste ist einfach in 1000 Teile zersprungen, als sie einen dickeren Ast schneiden sollte; die Andere hat jetzt schon die zweite Saison ohne Probleme alles geschnitten, was sie sollte. Selbst da kann man nicht sagen: alles Mist! (aber eben auch nicht alles gut).
Heute mal ein kleiner Haul, warum Gärtnern eine meiner Lieblingsbeschäftigungen ist. Als Kind habe ich Gartenarbeit allerdings gehasst, wie wahrscheinlich alle Kinder. Mehr Funfacts über mich findest du in diesem Blogartikel. 1. Entspannung Gartenarbeit entspannt. Ich hätte nie gedacht, aber es hat so was Mediatives. …
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